Fettreduktion


Theoretischer Hintergrund

Ultraschallwellen in einem speziellem Bereich von 20-70 KHz können den sogen. Kavitationseffekt hervorrufen. Wenn Schall eine Flüssigkeit durchläuft besteht er aus Ausdehnungswellen (negativer Druck) und Verdichtungswellen (positiver Druck), es entsteht eine Oszillation.

Falls die Intensität des Schallfeldes hoch genug ist, entstehen Dampfbläschen in der Flüssigkeit. Zunächst wachsen die Kavitationsbläschen und später dann fallen Sie zusammen. Der Ultraschall erzeugt also innerhalb des Fettgewebes und der interstitiellen Flüssigkeit eine Oszillation (Schwingung), die in dem Ausdehnungszyklus kleine Dampfbläschen erzeugt, die in dem Verdichtungszyklus dann kollabieren oder implodieren. Die Implosion der Fettzellen führt zur Abgabe deren Inhalts (Emulsion aus Wasser und Fett) in das umliegende Bindegewebe. Von hier wird die Emulsion hauptsächlich über das lymphatische System zur Leber abdrainiert, wo sie dann metabolisiert wird. Die Zellreste werden auf natürlichem Wege von den körpereigenen Fresszellen (Makrophagen) abgebaut.